Bea Haider

Lebenslauf

 

Am 3.11.1989 kam ich in Grabs zur Welt.

Die ersten 10 Jahre wohnte ich mit meiner Mutter bei meiner Grossmutter im schönen Land Tirol.

Leider hatten wir in dieser Zeit kein Haustier bei uns, Tiere spielten jedoch schon immer eine grosse Rolle in meinem Leben und so ging ich schon im Kindergarten mit den Nachbarshunden gassi.

Im Jahre 1999 wurde dann mein grösster Traum zur Realität.
Ein Hund zog bei uns ein. Es war eine Appenzeller-Bracken Hündin.

bea1Ein kleines, süsses Hündchen, das es aber faustdick hinter ihren langen Ohren hatte… J

2000 zogen wir dann ins Berner Oberland, und der Hund natürlich auch.

Mit Bella lernte ich im Alltag auf verschiedene Sachen achten zu müssen, da sie nicht der einfachste Hund war. Na gut, wie definiert man einen einfachen Hund??

Ich lernte mit ihr NEIN zu sagen. Nein zum Streicheln, nein zum Spielen mit fremden Hunden, oder auch nein Bella, lass die Mäuse in Ruhe…J

Sie war eine taffe Hündin, die immer wusste was sie wollte… so war es bis zum Schluss… 1 Woche bevor ich sie über die Regenbogenbrücke ziehen lassen musste, war sie ausgebüchst, und hatte eine Maus gefangen, und das mit fast 12 Jahren.

2008 kam dann mein zweiter Hund dazu. Cinzano ein Appenzeller …. Mischlingbea2

Mit ihm konnte ich in fast allen Sportarten Erfahrung sammeln.

Angefangen habe ich mit Agility bei Caro.

Als Ausgleich zum Agility-Training fand ich im Hundesport-Frutigland Fuss, und Gefallen am Begleithundesport.

Parallel arbeiteten wir im Agility bis L1 und BH2.

Dann kam das SanH-Training dazwischen. Und meine Zeit… Ich entschied mich dann fürs Revier-Training, da Cinzano schon relativ früh nach den Agility-Trainings zu hinken begann.

 

Als ich im Jahre 2011 meine Hündin Bella ziehen lassen musste, war Cinzano ja alleine. Für mich war klar, ein zweiter Hund muss ins Haus. So kam dann Benja zu uns ins Leben.

Ein Marxdorfer Wolfshund  bea3

Mit ihr biss ich mir fast die Zähne aus.

Wir versuchten uns im Agility, hier ein Dank an Heinz, für seine Geduld. Das war nicht so ihr Ding…, also versuchte ich sie auch im SanH ausbilden, Das ging gut, so lange sie bekannte Menschen suchen konnte, die fremden fand sie nicht so  wichtig…

Also sattelten wir wieder um auf BH und ich setzte den Schwerpunkt auf Fährte, da UO am Anfang auch nicht so ihr Ding war…

So schaffte ich es, mit dem kleinen Mischling Erfolge im BH3 und FH3 zu feiern.

Mit den unterschiedlichen Fellnasen habe ich enorm viel gelernt…

Deshalb entschied ich mich im Jahre 2013 den GLK bei der IGKO zu machen, um noch mehr zu lernen, oder besser gesagt, das Erlernte benennen zu können.

Ich habe danach auch die Sporthundegruppe in Frutigen geleitet, diverse Kurse besucht und letztendlich den Sporthundetrainer der TKGS erfolgreich abgeschlossen.

 

Im Jahre 2013 kam die Deutsche Schäferhündin Ondra zu uns, was das Leben noch einmal auf den Kopf stellte, denn die beiden Hündinnen hatten sich nicht von Anfang an lieb, oder man könnte sagen zum Fressen gerne J

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Da ich aber mit meiner Wolfshündin erfolgreich eine BH1-Prüfung absolvieren konnte, und mir alle Leute vorhersagten, es sei ein Wolfshund, mit dem könne man nicht arbeiten, und schon gar keine Prüfungen machen… ist meine Devise… geht nicht gibt’s nicht

Mittlerweile können alle 3 Hunde zusammen in der Wohnung bleiben, ohne dass ein Aufpasser dabei ist, oder dass irgendwas passiert…

 

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